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Die Metrics Tools im Test. Keyword-Datenbank, semantische Keyword-Recherche und warum sie mein liebstes SEO-Tool sind.

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Metrics Tools Test

Die Metrics Tools begeistern mich schon lange. Das erste Mal verwendet, habe ich sie vor vielen Jahren. Damals waren die Metrics Tools noch ganz neu und hatten deshalb einige Mängel, die mittlerweile aber behoben sind, so viel sei vorab verraten. Was sich sonst noch verändert hat und warum die Metrics Tools bis heute mein liebstes SEO-Tool sind, verrät mein ausführlicher Test und Erfahrungsbericht.

Als Content Manager und SEO bin ich immer an neuen Hilfsmitteln interessiert, die mir die Arbeit erleichtern und mich mit relevanten Daten unterstützen. Deshalb probiere grundsätzlich jedes SEO-Tool einmal aus. Egal ob ein auf Content fokussiertes Tool, wie beispielsweise KarlsCore, oder ein Allrounder, wie Mangools.

Sie alle interessieren mich zunächst einmal, weil sie alle das eine potenzielle Feature besitzen könnten, dass mich im Alltag einen entscheidenen Schritt voranbringt. Das mich effektiver macht als die Konkurrenz. So wie es die Metrics Tools seit Jahren schaffen.

Allerdings bin ich auch ein Minimalist. Weniger ist mehr, daran glaube ich. Ergo mag ich es nicht, wenn ein SEO-Tool versucht, von allem ein Bisschen zu sein, oder mit aufwendigen Abfragen und Designs, im Alltag nicht mehr schnell und vor allem flexibel genug funktioniert. Ich brauche keinen Blender, sondern ein Tool, dass mir meine Arbeit erleichtert. Nur darauf kommt es schlussendlich an, wie ich finde.

Warum die Metrics Tools all das sind und warum sie für mich etwas ganz Besonderes darstellen, möchte ich euch nun, im ausführlichen Test, ein wenig genauer erklären.

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Kein klassischer Rank Tracker

Die Metrics Tools werden gerne mal unterschätzt. Sie wirken, im Vergleich mit manch einem anderen SEO-Tool, nämlich stark reduziert. Da gibt es keine verkomplizierten Menüs, keine ausufernden Animationen oder überdesignte Statistiken, sondern nur einen Kern an Daten. Keywords, Rankings, ein paar zusätzliche Tools und das war es dann schon. Für mich ein Vorteil, weil ich die meisten SEO-Tools einfach überladen und wenig übersichtlich finde.

Dabei sind die Metrics Tools auch kein simpler Rank Tracker, wie es bei den meisten SEO-Tools im unteren Preisbereich der Fall ist. Ihr gebt hier also keine Keywords ein, die dann rhyth­misch überprüft werden. Die Metrics Tools greifen vielmehr auf eine eigene, stetig wachsende Datenbank an Keywords zurück und zeigen euch so, für welche Begriffe eure Website in den Suchergebnissen bei Google erscheint.

Die Rankings werden dabei einmal pro Woche aktualisiert. Damit sind sie nicht tagesaktuell, doch das braucht in der Regel auch niemand. Bei SEO-Tools mit Keyword-Datenbanken, ist das wöchentliche Update relativ normal, da hier Millionen an Keywords abgefragt werden. Tägliche Updates wären absurd und SEO-Technisch nicht notwendig.

Warum eine Keyword-Datenbank so genial ist und meist nur in sehr teuren SEO-Tools zu finden ist? Weil ihr eure Keywords nicht kennen müsst, sondern im Tool seht, für welche Begriffe eure Website rankt.

Die Metrics Tools zeigen euch also, welche Keywords besonders gut funktionieren, welche Longtails und Shortheads optimiert werden können und all das geschieht, ohne dass ihr dafür ein einziges Keyword kennen oder eintragen müsst. Das wiederum führt dazu, dass ihr ständig über lohnende Rankings stolpert, an die ihr selbst gar nicht gedacht hättet, deren Suchvolumen aber hochinteressant erscheint.

Keyword-Datenbank der Metrics Tools

Wie eben bereits erwähnt, sind solche Keyword-Datenbanken normalerweise nur bei sehr teuren SEO-Tools im Einsatz. Günstige Tools beschränken sich meist auf einen sogenannten Rank Tracker, der deutlich weniger Ressourcen verbraucht, für den Anbieter also entsprechend günstiger zu betreiben ist. Der Nachteil ist hier allerdings, dass ihr jedes eurer Keywords kennen müsst, was gerade bei Longtails, oftmals utopisch erscheint.

Die Metrics Tools machen es anders. Hier kommt eine große Datenbank zum Einsatz, trotz eher geringem monatlichen Preis. Das liegt auch daran, dass der Entwickler vor den Metrics Tools bereits die APImetrics betrieben hat, eine API für SEO-Daten. Diese Datenbasis, war bislang nur via Schnittstelle und nur für Drittanbieter verfügbar, ist jetzt aber direkt in die Metrics Tools integriert worden.

Deshalb umfasst die Keyword-Datenbank auch bereits Millionen von Keywords und deshalb sind die Daten auch so hochwertig und clever ausgewertet. Hinter den Metrics Tools steckt einfach viel Erfahrung, was ich als Nutzer relativ schnell erkennen kann.

Zu guter Letzt sind die Metrics Tools außerdem ein Produkt aus Deutschland. Es richtet sich deshalb auch klar an Deutsche Kunden und fokussiert sich auch auf diese Datensätze, was noch einmal besonders interessant ist, wie ich finde. Die meisten SEO-Tools sind klar international oder stammen aus dem Ausland, Deutschland ist für sie also nur ein weiterer Markt. Bei den Metrics Tools ist Deutschland hingegen Hauptzielgruppe, gefolgt von der Schweiz und Österreich, für die es ebenfalls entsprechende Keyword-Sets gibt.

Dashboard und Keyword Index

Herzstück der Metrics Tools ist das Dashboard. Nach dem Login lande ich daher direkt in meinen Favoriten. Dort werden mir diejenigen Websites angezeigt, die ich zuvor für das entsprechende Dashboard abgespeichert habe. Hier kann ich frei wählen und auch mehrere Dashbaords erstellen, beispielsweise eines für Nischenseiten, eines für Kundenseiten und eines für die Konkurrenzanalyse. So behalte ich den Überblick, auch wenn ich viele Seiten gleichzeitig analysieren muss.

Die Domains werden auf dem Dashboard der Metrics Tools als Boxen ausgegeben. Die Box enthält immer den aktuellen Sichtbarkeitswert, die Rankings, sowie die wichtigsten Änderungen oder URL-wechsel. Dabei nutzen die Metrics Tools grüne Farben, für positive Veränderungen und rote für negative Veränderungen beim Ranking. Grau bedeutet, es hat sich nichts wesentliches verändert.

Direkt nach dem Einloggen, sehe ich auf dem Dashbaord der Metrics Tools sofort, wie meine Websites aktuell dastehen, ob sie an Sichtbarkeit verloren oder gewonnen haben und wie es um die Rankings bestellt ist. Alles noch, bevor ich in die Details gehe, nur anhand der Farben und Werte.

Das ist nicht nur unfassbar praktisch, sondern auch angenehm simpel. Da wären wir dann auch gleich bei dem nächsten Pluspunkt, dem Minimalismus. Denn die Metrics Tools sind einfach und effektiv. Das wirkt zunächst etwas puristisch, hat im Grunde aber nur Vorteile.

Purismus aus der Not

Im Grunde genommen sind die Metrics Tools vor allem deshalb puristisch, weil Der Entwickler ein Programmierer und kein Designer ist. Aus der Not heraus, gab es also ein zweckmäßiges User Interface für das SEO-Tool, weil es eben nicht anders ging und die gesamte Umgebung so entsprechend kontrollierbar bleibt. Eine Änderung unter der Haube, zerstört deshalb nicht gleich die gesamte Darstellung.

Doch was aus der Not entstanden ist, macht die Metrics Tools tatsächlich besser. Denn eben weil sie diesen Purismus an den Tag legen und eher schlicht und zweckmäßig auftreten, lassen sie sich auch so gut bedienen. Da lenkt nichts ab oder stört.

Wo viele SEO-Tools inzwischen überdesignt wurden, mit Animationen, Schatten und CSS-Dateien, die so groß sind wie manch eine Website, bleiben die Metrics Tools simpel. Einfach und effizient. Sie wollen nicht beeindrucken, sie möchten liefern. Und genau das tun sie dann auch.

So ist das SEO-Tool schnell geladen und jeder Menüpunkt ist ohne animiertes Menü oder komplizierten Hover-Effekt zu erreichen. Ich klicke, ich schiebe einen Slider, sehe Zahlen und die Farben zeigen mir, was sich wo und wie an meinen Websites verändert hat. Das ist Minimalismus pur. Diese Sim­p­li­zi­tät ist es auch, die die Bedienung im Alltag so angenehm unaufgeregt gestaltet. Ich liebe es!

Sichtbarkeitswert mit Mehrwert

Noch etwas fällt auf. Zwar gibt heutzutage jedes SEO-Tool Sichtbarkeitswerte oder ähnliche Anzeigen aus, doch wenn es nicht gerade Sistrix heißt, viel Geld kostet und über einen eigenen Sichtbarkeitsindex verfügt, kommt da meist nichts Wertvolles bei heraus. Viele Werte sind einfach Schwachsinn und wenig verlässlich.

Bei den Metrics Tools gibt es ebenfalls einen Sichtbarkeitswert und anders als bei vielen anderen SEO-Tools, ist dieser tatsächlich auch aussagekräftig. Das habe ich erst zuletzt wieder gemerkt, denn nach den vielen großen Google-Updates, die alle massive Rankingverluste mit sich brachten, konnte ich diese Einfälle, auch bei Kundenprojekten, innerhalb der Metrics Tools sehr sauber nachvollziehen.

Die Sichtbarkeit, die euch auf dem Dashboard oder der Detailansicht einer Website angezeigt wird, hat also einen tatsächlichen Mehrwert. Damit ist die Sichtbarkeitsanzeige in den Metrics Tools entsprechend relevant und durch die Zeitachse sind auch Veränderungen über einen längeren Zeitraum hinweg nachzuvollziehen. So sind Rankingsverluste, aber auch starke Steigungen, entsprechend deutlich zu erkennen und können analysiert werden.

Keyword Recherche mit Suchintention

Im Keyword-Index der Metrics Tools, befindet sich neben der Abfrage von Wettbewerbern oder der Möglichkeit Suchergebnisseiten anzuzeigen, auch das Tool für die Keyword-Recherche. Dieses lässt sich frei einstellen, sodass entweder besonders schnell oder besonders umfassend nach Keywords gesucht wird. Auch kann ich vor der Keyword-Recherche schon wählen, wie exakt die Suche ausfallen soll.

Bedeutet im Klartext: Je nach Einstellung, finde ich mit der Keyword-Recherche mehr oder weniger bzw. passendere oder weniger passende Keywords. Je nach Keyword und Nische, macht es Sinn, diese Einstellungen zu verändern, um möglichst genaue Empfehlungen oder eben besonders ungenaue Ergebnisse zu erhalten. Die zeigen dann oft neue Möglichkeiten für Rankings auf, weil sie entsprechend weit gefasst sind. Die genaue Analyse hingegen, hilft bei der einfachen Keyword-Recherche, wo vor allem das Suchvolumen entscheidend ist.

Die Keyword-Recherche selbst gibt am Ende immer eine Liste mit Keywords aus, die als relevant eingestuft wurden. Angezeigt wird neben dem Suchvolumen, auch der CPC und die Konkurrenz, also wie sehr das jeweilige Keyword umkämpft ist. Natürlich lassen sich die Listen in den Metrics Tools frei sortieren, sodass ich beispielsweise die Keywords mit dem höchsten Suchvolumen auswählen kann.

Noch relativ neu hinzugekommen, ist die Funktion, dass eine Suchintention ermittelt wird. Diese wird als »Do« (Kaufintention), »Know« (Wissensintention) oder »Divers« (Vermischt) angegeben und auch ob eine Answer Box für das jeweilige Keyword bei Google vorhanden ist, wird angezeigt. So lässt sich noch gezielter optimieren, weil vorher schon klar ist, in welche Richtung das jeweilige Keyword geht. Ich kenne dank der Metrics Tools also die Suchintention, das Volumen und weiß, wie stark das Keyword umkämpft ist.

Fragen finden und verstehen

unter »Listenabfragen« befindet sich noch ein versteckter Leckerbissen der Metrics Tools. Gemeint ist die Möglichkeit, gezielt nach Fragen zu suchen. Allgemein zwar nichts Neues mehr, viele SEO-Tools bieten eine W-Fragen Suche an, doch in den Metrics Tools funktioniert diese eben wieder einmal hervorragend, auch wenn sie noch nicht final ist und die Fragen-Datenbank noch etwas klein ausfällt.

Fairerweise muss deshalb erwähnt werden, dass die Datenbank sich derzeit noch im Aufbau befindet. Perfekt ist sie deshalb noch nicht, sie hat aber den Vorteil, dass die Metrics Tools ein deutsches Produkt sind und sich demnach auch auf deutsche Fragen konzentrieren. Das zeigt sich darin, dass die Fragen entsprechend viel Sinn ergeben und nicht so viel Quatsch dabei ist, wie bei anderen SEO-Tools.

Für die Begriffe, für die bereits Fragen gefunden werden, liefert Metrics Tools deshalb besonders passende und vor allem logische Fragen aus. Allerdings muss sich hier noch einiges tun, damit das Fragen-Tool wirklich effizient verwendet werden kann. Gerade in kleineren Nischen, wird einfach noch viel zu wenig gefunden. Die Fragen, die das SEO-Tool bereits ausspuckt, sind aber eben allesamt sehr hochwertig und gut für die SEO-Optimierung einer Website geeignet.

Fairer Preis für das Gebotene

Die Preise der Metrics Tools orientieren sich am gängigen Standard. Auf den ersten Blick liegen sie leicht darüber, was allerdings täuscht, wie ich euch gleich noch aufzeigen werde. Den Basic Tarif könnt ihr euch vermutlich sparen, denn dieser enthält keine Keyword-Recherche und die werden die meisten sicherlich haben wollen. Wenn ihr nur die Rankings eurer Website beobachten wollt, reicht dieser aber aus.

Den teuersten Tarif, braucht auch kaum jemand, es sei denn er möchte die API verwenden, was wohl auf eher wenige zutrifft. Der mittlere Tarif »Professional« ist daher genau das Richtige für die meisten Anwender und der kostet im Monat 44,95 plus Mehrwertsteuer. Die Metrics Tools kosten also ungefähr 50 Euro im Monat.

Für einen Rank Tracker wäre das nun teuer, doch hier im Metrics Tools Test hatte ich bereits aufgezeigt, dass dies kein Rank Tracker ist. Zum einen, ist die semantische Keyword-Recherche sehr tief und zum Teil erschreckend genau, viel genauer als bei vergleichbaren SEO-Tools. Zum anderen, kommt bei den Metrics Tools eine Keyword-Datenbank zum Einsatz. Es werden also nicht nur eingegebene Keywords getrackt, sondern die komplette Datenbank wird analysiert.

Genau das ist es auch, was bei günstigen SEO-Tools, in dieser Preiskategorie, normalerweise eben nicht vorhanden ist. Die Metrics Tools sind damit quasi die einzigen, die einen derartig umfangreichen Index, zu einem so geringen Preis anbieten.

Gering ist natürlich relativ. Wer wirklich nichts ausgeben möchte und weder umfangreichen Index, noch perfekte Keyword-Recherche benötigt, der ist beispielsweise auch mit einem anderen SEO-Tool gut beraten. Diese sind oft für zwanzig oder dreißig Euro zu haben, die Daten sind dafür aber meist auch nur Mittelklasse. Außerdem ist dort in der Regel lediglich ein Rank Tracker enthalten, keine Keyword-Datenbank, wie es bei den Metrics Tools der Fall ist.

Für das, was die Metrics Tools mir liefern, empfinde ich den Preis deshalb als fair und im Grunde auch sehr günstig. Ich probiere, wie anfangs schon erwähnt, jedes noch so kleine SEO-Tool aus und wo die Metrics Tools immer siegen, ist die solide, unglaublich starke Basis an Daten. Die gibt es so meist nur bei deutlich teureren SEO-Tools, die 100 Euro und mehr im Monat kosten.

Einzige Einschränkung ist hier, dass der Index keine täglichen Updates liefert, was bei seiner Größe aber mehr als verständlich ist. Einmal die Woche gibt es neue Werte. Öfter solltet ihr eh nicht in eure SEO-Daten schauen, denn Google braucht für alles seine Zeit und wer seine Websites täglich kontrolliert, bekommt schnell Schweißausbrüche, weil kleine Veränderungen ihn Irre machen.

Gratis-Test ohne Zwangsangaben

Was mich gerne mal aufregt, wenn ich ein SEO-Tool testen möchte, ist die Sache mit den Zahlungsdaten. Wer eine Trial, Demo oder Testphase nutzen möchte, muss meist schon seine Kreditkarteninformationen eingeben. Warum sollte ich das wollen, bevor ich das Tool nicht getestet habe? Absolut nervig und unnötig, finde ich.

Bei den Metrics Tools gibt es so etwas nicht. Wer möchte, der kann das SEO-Tool 14 Tage gratis testen* und zwar ohne dafür erst seine persönlichen Daten hinterlegen zu müssen. Bezahlt wird nur, wenn ihr zufrieden seid. Alles per Rechnung oder Bankeinzug, ohne unnötigen Ärger oder Umwege über Zahlungsdienstleister. Ein SEO-Tool aus Deutschland eben. Da brauche ich keine Kreditkarte.

Den kostenlosen Test empfehle ich demnach jeden. Probiert die Metrics Tools zwanglos aus und nutzt die 14 Tage Testzeit, um zu schauen, ob das SEO-Tool euren Ansprüchen gerecht wird. Wenn ihr danach nicht überzeugt seid, könnt ihr euren Account einfach löschen und gut ist. Ich glaube aber, dass ihr begeistert sein werdet. Vor allem dann, wenn ihr bereits andere SEO-Tools in diesem Preisbereich kennengelernt habt. Metrics Tools ist einfach um Längen besser als die meisten.

Updates und Support

Am Ende noch ein Wort zu den Updates und dem Support. Beides ist am Anfang für viele Nutzer eher unwichtig, wird aber wichtiger, desto mehr sie sich mit dem SEO-Tool beschäftigen. Irgendwann benötigt ihr eben einfach etwas Hilfe oder wartet auf ein Update, welches einen nervigen Bug beseitigt. Support ist also nicht zu vernachlässigen.

Beides ist bei den Metrics Tools gegeben. Das fängt schon damit an, dass der Entwickler jederzeit erreichbar ist, sollte es mal Fragen, Wünsche oder auch Anregungen geben. Bei mir war das ein paar Mal der Fall und jedesmal gab es eine umfassende und freundliche Antwort. Auch Bugs oder Fehler bei der Anzeige, wurden so schnell behoben.

Was die Updates und die Weiterentwicklung angeht, wachsen die Metrics Tools außerdem beständig seit ihrem Erscheinen. Angefangen sind sie damals ganz minimal, inzwischen sind Fragen und Suchintentionen hinzugekommen, sinnvolle Features werden also integriert und Wünsche der Nutzer entsprechend berücksichtigt.

Wichtig ist für mich, dass der minimalistische Ansatz erhalten bleibt, der die geniale Übersicht gewährt. Das scheint der Fall zu sein. Weiterentwicklung also, ohne das SEO-Tool sinnlos zu überladen oder mit Features vollzustopfen. So mag ich das.

Metrics Tools Fazit

Wichtig war mir, keinen Metrics Tools Test zu schreiben, der nur die Features auflistet. Ich wollte, dass ihr versteht, was die Stärken des SEO-Tools sind. Außerdem nutze ich die Metrics Tools schon lange im Alltag und kann daher ganz realistisch über die Datenbasis sprechen.

Um genau zu sein, ist das hier sogar mein dritter Metrics Tools Test. Den ersten schrieb ich damals für meinen alten Blog, den zweiten für einen Kunden. Jetzt schreibe ich den dritten Test und meine Meinung hat sich über die Jahre hinweg kein bisschen verändert.

Für den erneuten Test der Metrics Tools, habe ich jede Funktion noch einmal analysiert und verglichen. Nach wie vor, gefällt mir vor allem die Qualität der Keyword-Datenbank, sowie das minimalistische Design und die daraus resultierende Performance.

Viele SEO-Tools sind mir einfach zu unübersichtlich, langsam oder kompliziert zu bedienen. Im Alltag ist so etwas dann ziemlich nervig. Die Metrics Tools sind nicht hübsch, sie sind funktionell. Dafür sind sie aber auch schnell und setzen auf qualitative Ergebnisse. Wer täglich mit solchen Tools arbeitet, weiß genau das zu schätzen.

Am Ende sei noch einmal ganz klar erwähnt, dass das hier kein Rank Tracker ist, wie es bei vielen SEO-Tools in der gleichen Preisspanne der Fall ist. Die Metrics Tools scannen eine eigene, sehr große Datenbank mit Keywords und zeigen euch somit alle Begriffe an, für die eure Website in den Google Suchergebnissen erscheint. So findet ihr Optimierungsmöglichkeiten, ohne vorab Keywords kennen zu müssen.

Der Metrics Tools Test kann also nur positiv enden, genau wie mein Fazit. Ich glaube, dies ist das einzige SEO-Tool, welches mir durchweg und von Anfang an gefallen hat. Das liegt vor allem an den starken Daten, aber auch daran, dass es schnell und minimal funktioniert, statt verspielt und unübersichtlich aufzutreten. Mein Lieblings SEO-Tool. Auch heute noch, nach so vielen Jahren.

Zur Metrics Tools Website*