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Hier stelle ich euch meine liebsten Tools für MacOS, iOS und den Browser vor. Vom SEO-Tool, bis hin zum Grafikprogramm, gebe ich praktische Empfehlungen.

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Meine Tools und Apps

Als Texter und Content Manager bin ich gewissermaßen davon abhängig, dass meine Tools im Alltag funktionieren. Dass sie ihren Zweck erfüllen. Beim Schreiben beispielsweise, darf nichts einfach abstürzen, es muss ablenkungsfrei und neutral geschehen.

Ähnliches gilt auch für Online-Tools, SEO-Tools, kleine Hilfsmittel und Helferchen, Tools für Farben, Formen, CSS-Optimierung, HTML-Minimierung und so weiter und sofort. Es gibt einfach eine ganze Menge Hilfsmittel und im Grunde bin ich immer auf der Suche nach dem nächsten Highlight, dem nächsten Geheimtipp.

Doch sind wir mal ehrlich. Die meisten Tools und Apps, sind leider Schrott. Viele sind ihr Geld nicht wert, andere funktionieren nicht wie gewünscht, wieder andere geben Versprechen, die sie nicht einmal ansatzweise halten können.

Diese Seite stellt Tools und Apps vor, auf die ich nicht verzichten möchte. Eine kurierte Liste von Apps und Online-Tools, die mir tagtäglich helfen oder die ich als besonders hochwertig und empfehlenswert empfinde.

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Empfehlungen für Web Worker

Wichtig ist, dass ich ein MacBook mit MacOS verwende, hier also keine Empfehlungen für Windows geben kann und auch nicht geben möchte. Allerdings nutze ich viele Online-Tools und diese laufen natürlich auch im Browser, sind also auch unter Windows problemlos zu nutzen.

Außerdem geht es hier wirklich nur um mein Setup und meine persönlichen Empfehlungen. Die Seite dient nicht dazu, jeden Mist vorzustellen oder Tools für Bereiche zu nennen, in denen ich gar nicht unterwegs bin. Das Ziel sind wirkliche Empfehlungen.

Was hier gelistet ist, nutze ich selbst. Meist täglich, manchmal nur einmal die Woche, jedenfalls verwende ich es für einen bestimmten Zweck und habe es für mich als besonders wertvoll empfunden.

Lerne ich ein neues Tool kennen, füge ich es hinzu. Kommt ein Update und zerstört ein Tool, werde ich es hier entsprechend entfernen oder darauf hinweisen. Die Liste ist aktuell. Immer. Sie wird sich verändern, erweitern und reduzieren. Schaut also immer wieder mal vorbei.

Online-Tools

Online-Tools sind das Herzstück eines jeden Web Workers. Egal ob ihr Entwickler seid oder lediglich eine Website besitzt, für viele Bereiche benötigt ihr entsprechende Online-Tools.

SEO-Tools sind ein schönes Beispiel dafür. Ohne sie, geht als Betreiber einer Website gar nichts. Auch die Optimierung oder Minimierung von Code, findet meist im Browser und mit praktischen Online-Tools statt.

Ich bin ein großer Fan solcher Tools und möchte euch meine Favoriten in diesem Abschnitt ein wenig genauer vorstellen. Die meisten davon, verwende ich nahezu täglich, sie alle kann ich also empfehlen.

Metrics Tools

Die meisten SEO-Tools funktionieren erst dann, wenn ihr ein festes Set an Keywords besitzt. Ihr tragt in euer SEO-Tools also die Website ein und legt nach und nach, die für euch relevanten, Suchbegriffe an, um deren Rankings bei Google im Blick zu behalten. Dann gibt es da noch die etwas größeren und teureren SEO-Tools, die eigene Datenbanken nutzen und die Keywords regelmäßig crawlen. Metrics Tools ist eines davon. Der Vorteil dieser zweiten Methode ist, dass zum einen historische Werte zur Verfügung stehen, zum anderen aber auch ein zuverlässiger Sichtbarkeitsindex aufgebaut werden kann. Außerdem müsst ihr so keine eigenen Keywords hinterlegen, sondern bekommt alle Rankings direkt im SEO-Tools präsentiert, was zur Folge hat, dass ihr zwangsläufig neue Möglichkeiten in Sachen Longtail entdecken werdet. Bei Metrics Tools gefällt mir aber noch mehr als nur der geringe Preis, wobei datenbankbasierte SEO-Tools oft tatsächlich deutlich teurer in Erscheinung treten. So mag ich auch das minimale, auf Daten fokussierte Design, sowie die ausgesprochen hochwertige semantische Keyword-Recherche. All das macht Metrics Tools für mich zum absoluten Favoriten unter den SEO-Tools.

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Mangools

SEO-Tools gibt es wie Sand am Meer. Viele von ihnen sind sehr teuer, andere konzentrieren sich nur auf einen einzigen Aspekt, wieder andere sind zu komplex aufgebaut und deshalb unpraktisch. Mangools nicht. Mangools ist unfassbar preiswert, bietet alles was der Web Worker braucht und liefert nützliche Daten, mit denen problemlos gearbeitet werden kann. Was mit dem Keyword Finder anfing, ist inzwischen eine SEO Suite geworden, zu einem Preis, der zumindest mit Jahresabo Rabatt, konkurrenzlos erscheint. Regelmäßige Updates, Verbesserungen und neue Produkte, runden den gelungenen Eindruck weiter ab.

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SemRush Sensor

Die Google Updates kommen hin und wieder ziemlich unerwartet. Gerade erst habt ihr ein paar Änderungen an eurer Website vorgenommen, plötzlich stürzt alles in sich zusammen und viele Rankings verändern sich oder sind verloren. Doch liegt das nun wirklich an den Änderungen? Nein, meistens nicht, denn eventuell ist der Google Index aus anderen Gründen durcheinander, so wie es auch bei Updates häufig der Fall ist. Nachvollziehen lässt sich das sehr gut über den SemRush Sensor, der Auffälligkeiten bei Google anzeigt, welche unter anderem ein Indiz für ein Google Update sein kann. Cleveres Tool, welches jeder kennen sollte, der eine eigene Website betreibt.

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Artlist

Wer Videos auf YouTube oder für Kunden erstellt, benötigt für diese immer auch passende Musik. Musiker und Agenturen sind allerdings sehr teuer und oft nicht bereit für einen Buy-out, weshalb Lizenzgebühren fällig werden. Es gibt mittlerweile zwar auch Abonnements für Musik, doch meist richten sich diese explizit an YouTuber, verhindern also eine kommerzielle Nutzung oder das wiederverwerten auf Social Media. Artlist ist anders. Hier ist alles enthalten, die Lizenz unfassbar fair und nützlich. Die Musik ist demnach auch kommerziell nutzbar, kann auch für Kundenprojekte zum Einsatz kommen. Ich selbst nutze Artlist nun schon eine ganze Weile und bin sehr zufrieden mit der Musikauswahl. Wer den Link unten klickt, bekommt übrigens zwei Monate geschenkt.

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Invidious

Invidious ist YouTube, nur ohne Werbung, ohne Tracker, ohne nervige Empfehlungen und ohne Google. Dort kann ich nicht nur sämtliche Einstellungen selbst wählen, ich kann auch die Videoempfehlungen und Kommentare deaktivieren. Außerdem ist Invidious sehr minimalistisch, also viel schneller als YouTube und dank Formatwahl in den Optionen, ändert sich auch nicht alle paar Sekunden die Qualität, wenn das Internet mal schlecht ist. Ich mag die Idee und Umsetzung, denn was ich hier abonniere, erscheint auch korrekt und wird nicht von Google gefiltert oder selektiert. Sollte sich jeder mal anschauen, auch wenn Streams leider noch nicht funktionieren.

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RedBot

Mit dem Online-Tool RedBot lassen sich Ressourcen und ihr Header überprüfen. So könnt ihr auf einfache Art und Weise einsehen, welche Header von einer Website mitgeschickt werden. Egal ob es um den Last-Modified oder das Caching via Cache-Control geht, die Header für mehr Sicherheit, oder ihr einfach nur sehen möchtet, wie genau eine URL per Redirect weiterleitet - REdBot ist euer Tool dafür. Ich persönlich liebe es. Vor allem dann, wenn ich Server konfiguriere und die entsprechenden Header überprüfen möchte, die mitgesendet werden.

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CSS Comb

Kennt ihr das? Ihr arbeitet aktiv an dem Design eurer Website und immer wieder werden kleine Aspekte verändert oder angepasst. Gerade erst seid ihr fertig geworden, habt alles sortiert und schön formatiert, damit es lesbar bleibt, da fällt euch auch schon wieder etwas auf und das ganze Spiel beginnt von vorne. Wer das kennt, der sollte sich CSS Comb mal genauer ansehen. Das praktische Online-Tool sortiert eure CSS-Datei nämlich vollautomatisch per Knopfdruck. So erscheint alles in einer sauberen, immer gleichen Reihenfolge. Das macht die CSS nicht nur besser lesbar, sondern auch sehr logisch.

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CSS Optimizer

Der CSS Optimizer kann mehr als die meisten anderen Tools. Er minimiert eure Styles nämlich nicht einfach nur und entfernt überflüssige Zeichen, er fasst sie auch automatisch zusammen. Wenn zwei Klassen innerhalb der CSS also dieselben Befehle verwenden, macht der CSS Optimizer eine einzige Klasse daraus, die alles zusammenfasst. Das ist effizient und geschieht vor allem vollautomatisch, sodass ihr nicht jeden Befehl einzeln von Hand durchgehen und zusammenfassen müsst. Ein starkes Tool, welches eure CSS-Datei mal eben um die Hälfte reduzieren kann. Je nachdem, wie sauber ihr bereits gearbeitet habt, versteht sich.

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CSS Stats

CSS Stats ist eines dieser Tools, welches nicht nur für die eigene Website interessant ist. Auch auf anderen Websites, ist es spannend zu erfahren, wie viele Selektoren, Klassen, Farben und Schriftarten eigentlich verwendet werden. Genau das macht CSS Stats nämlich. Das Online-Tool liest die Styles einer Seite aus und fasst die Informationen als klar lesbare Statistik zusammen. Das hilft besonders bei der Optimierung oder Reduzierung, aber eben auch, wenn ihr andere Websites mal genauer unter die Lupe nehmen wollt.

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HTML Minifier

Es gibt viele HTML Minifier und die meisten von ihnen habe ich über die letzten Jahre auch ausprobiert. Doch egal, welchen ich auch verwendet habe, keiner war so genau bei der Optimierung bzw. Minimierung, wie dieser HTML Minifier. Was aber noch viel wichtiger ist: Hier stelle ich selbst ein, was minimiert werden soll. So kann ich Ausnahmen hinzufügen, je nach Projekt und Anwendungsfall. Ein Fantastisches Online-Tool, für alle die wie ich ein wenig Optimierungssüchtig sind.

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Dead Link Checker

Es gibt im Internet eine Menge SEO-Tools und viele davon stelle ich euch hier auf der Seite auch noch genauer vor. Ein ganz besonderes Tool, ist der Dead Link Checker. Mit ihm lassen sich Websites nach toten Links durchsuchen, was auch für den Backlinkaufbau enorm hilfreich sein kann. Das eigentliche Highlight ist aber, dass der Dead Link Checker auch kostenlos genutzt werden kann. Kostenpflichtig bieten schließlich die meisten großen SEO-Tools eine derartige Funktion an, wohingegen die kleinen auf solche Zusätze verzichten. Umso interessanter ist die Möglichkeit, hier ein kostenloses Tool zu haben, welches die Aufgabe übernimmt.

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SVG Compressor

Jeder weiß inzwischen, dass Grafiken auf Websites unbedingt komprimiert ausgeliefert werden sollten. Schon das Entfernen von Metadaten reicht bereits aus, um etwas Speicherplatz einzusparen. Das trifft auch auf SVG-Grafiken zu, die allerdings von nur wenigen Tools optimiert werden können. Das meiner Meinung nach beste, welches sich sogar ausschließlich um SVG's kümmert, ist der SVG Compressor. Hier wird jede noch so große SVG-Grafik, auf ihr absolutes Minimum reduziert. Damit verschwindet so manches Megabyte und übrig bleibt eine Grafik, die auch auf der Website, blitzschnell geladen wird.

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Carbon

Carbon mag überflüssig sein, ist aber eine nette Spielerei. Wer in sozialen Netzwerken gerne mal Code teilt oder Freunden Code-Beispiele schicken möchte, sollte sich Carbon daher anschauen. Im Grunde ein Online-Editor, der aus eurem Code eine entsprechende Grafik macht. Das wichtige dabei ist, dass der Syntax eben beibehalten wird, der Code also besonders gut lesbar bleibt. Überall dort, wo die Eingabe und Anzeige von Code nicht funktioniert, kann Carbon deshalb glänzen.

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OneLinePlayer

wer des Öfteren mal Videos einbindet, war vielleicht schon einmal auf der Suche nach einem passenden Videoplayer. Klar, ein Video startet auch so im Browser, nur ist das eben nicht besonders angenehm. Auch YouTube-Videos können im Idealfall schließlich in einem eigenen Player starten. All das und noch viel mehr, bietet auch der One Live Player. Er besticht durch Einfachheit, einem zeitgemäßen Design und allen notwendigen Funktionen. Wer schnell und unkompliziert einen kostenlosen Videoplayer benötigt, ist hier jedenfalls richtig.

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TmTheme Editor

Sublime Text ist ein wunderbarer Editor zum Coden, doch ich mag das mitgelieferte Theme einfach nicht. Natürlich gibt es für Sublime Text im Internet eine Menge anderer Themes, doch schon seit vielen Jahren habe ich mir mein eigenes TmTheme gebaut. Mit diesem Editor kann das nun jeder und zwar mit wenigen Klicks. So sieht Sublime Text beim programmieren dann aus, wie ihr es euch wünscht. Egal ob Lieblingsfarben oder die Hervorhebung bestimmter Stellen, all das ist problemlos möglich. TmThemes werden natürlich auch von anderen Editoren unterstützt, TextMate nutzt diese beispielsweise auch.

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Squoosh

Früher habe ich ImageOptim verwendet, dann kam JPEGmini und komprimierte JPG-Dateien deutlich besser und TinyPNG war auch immer sehr gut. Jetzt ist es Squoosh und zwar als praktisches Online-Tool. Squoosh kommt mit den gängigen Grafikdateien zurecht, komprimiert extrem umfangreich und mit verschiedenen Methoden. Für mich der aktuell beste Bildoptimierer den es gibt und da er direkt als Online-Tool funktioniert, brauche ich auch nichts mehr installieren. Außerdem gibt es weder Limits, noch andere Regulierungen, was bei Squoosh wirklich wunderbar ist.

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Unicode Converter

Manchmal müssen bestimmte Zeichen, vor allem Sonderzeichen, erst einmal umgewandelt werden, bevor sie im Code verwendet werden können. Diese Aufgabe übernimmt der Unicode Converter. Er konvertiert in jedes gängige Format, egal ob für CSS, Javascript oder in reine Hex-Werte. Das Online-Tool ist einfach aufgebaut und problemlos zu nutzen, wann immer es mal wieder gebraucht wird. Sollte jeder in seinen Lesezeichen habe, finde ich.

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MacOS Apps

Beginnen möchte ich mit MacOS Apps. Die meisten suchen sich ihre Apps im App Store zusammen und das ist dann alles. Dabei gibt es, gerade für Web Worker, eine Vielzahl an Apps, die unabhängig von Apple vertrieben wird.

Auf der anderen Seite ist der App Store von MacOS natürlich besonders praktisch. Er kümmert sich automatisch um Updates, alles scheint garantiert zu laufen, Bewertungen verraten mehr über die Qualität.

Meine Empfehlungen enthalten beides. Tools und Apps, die direkt aus dem App Store stammen und solche, die ohne Anbindung an den App Store verfügbar sind. Beides kann praktisch sein.

iA Writer

Es gibt viele Schreibprogramme, die ein ablenkungsfreies Schreiben versprechen, doch keines davon war bislang so praktisch und gut umgesetzt, wie der iA Writer. Das Tool aus der Schweiz, überzeugt mit praktischer iCloud-Synchronisation, simpler Oberfläche und eine extra für das Tool optimierte Schriftart. All das merke ich ständig, denn nirgends kann ich meine Texte so gut schreiben, wie im iA Writer. Auch wenn ich, aus Interesse, immer wieder mal andere Programme ausprobiere, am Ende lande ich dann doch wieder beim iA Writer.

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Sublime Text

Es ist noch gar nicht lange her, da nutzte ich noch TextMate. Der Editor war sehr solide, funktionierte gut, vor allem aber war er minimal und verzichtete auf unnötigen Ballast. Ich mag es einfach nicht, wenn ein simpler Editor mir allerlei Zusatzfunktionen oder Extras aufdrängen will. Inzwischen bin ich dann aber doch bei Sublime Text gelandet. Die Performance ist bei Sublime einfach super, ich kann Snippets anlegen und die Auto-Vervollständigung funktioniert ebenfalls wunderbar. Alles in allem daher meine erste Wahl, wenn es um einen Editor geht

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Lungo

Lungo hindert den Mac daran, in den Ruhemodus zu wechseln. Das ist immer dann wichtig, wenn der Mac eigentlich arbeiten soll oder eine Aufgabe zu beenden hat, von alleine aber in den Ruhemodus wechseln und sich somit abschalten würde. Klar, zu Lungo gibt es viele kostenlose Alternativen. Ich habe mich dennoch für die kostenpflichtige App von Sindre Sorhus entschieden. Weil der Typ einfach super programmiert und ich weiß, dass Lungo sauber und effizient läuft, ohne Ressourcen zu verschwenden. Das unterstütze ich gerne.

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Better

Die meisten AdBlocker sind echte Ressourcenfresser. Sie vernichten jegliche Performance im Browser, verbrauchen Unmengen an Speicher und im schlimmsten Fall nutzen sie aktiv CPU-Kerne aus. Better nicht. Better braucht auch keinen zugriff auf euren Verlauf oder ähnliches. Better ist ein AdBlocker, der die Privatsphäre schützt. Am Ende verbraucht der AdBlocker kaum Systemleistung, nistet sich nicht unangenehm ein und bekommt regelmäßige Updates spendiert. Bedingt durch seine Machart, blockiert er leider keine YouTube Werbung. Macht aber nichts, weil alles andere perfekt funktioniert.

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Keka

Unter MacOS ist das mit den Zip- und Rar-Dateien immer so eine Sache. Mit Keka nicht mehr. Keka ist ein File Archiver für MacOS, der nicht nur solide arbeitet und sich gut in das System einfügt, er bekommt auch regelmäßigen Support und unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten. Wer nicht zahlen will, kann Keka außerdem kostenlos herunterladen und nutzen, ohne irgendeine Beschränkung. Das fand ich so fair, dass ich mir Keka nach ein paar Monaten Nutzung dann gekauft habe.

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Magnet

Magnet ist eine Fensterverwaltung für MacOS. Ziehe ich ein Fenster an den Bildschirmrand, vergrößert es sich automatisch oder passt sich an, je nach Einstellung. Außerdem gibt es Tastenkombinationen, um Fenster schnell und einfach zu ordnen oder in ihrer Größe zu ändern. Es gibt unzählige Tools, die das unter MacOS erledigen können. Am Ende habe ich, nach langer Nutzung vom kostenlosen Spectacle, dann zu Magnet gegriffen. Weil es auf dem neusten Stand der Technik ist, im AppStore angeboten wird und regelmäßige Updates erhält.

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Boxy SVG

SVG-Grafiken spielen in der Webentwicklung eine große Rolle. Sie skalieren problemlos und sehen gut aus, lassen sich mit etwas Code manipulieren, animieren und verändern. Das macht sie sehr mächtig und nützlich. Doch die meisten Tools, die sich um das Thema SVG kümmern, sind mir zu komplex oder zu groß. Boxy SVG nicht. Die Apps liefer alles, was ich für die Bearbeitung oder Erstellung von SVG-Grafiken benötige, ohne mich mit zu vielen Funktionen zu überfordern.

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Transmit

Transmit ist ein FTP Client für MacOS. Der ist nicht nur unfassbar solide und mit allerlei Funktionen gesegnet, sondern eben auch sehr schick und clever zu bedienen. All die Möglichkeiten aufzuführen, die Transmit seinen Nutzern anbietet, dauert zu lange. Sagen wir mal so: Wenn Geld euch nicht zu viel bedeutet, gönnt euch diesen sauberen, effizienten FTP Client und ihr werdet nie wieder einen anderen wollen. Transmit ist nicht günstig, zugegeben, erledigt seine Aufgaben aber zuverlässig.

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Pixelmator

Ob ich es empfehlen kann, weiß ich gar nicht so genau. Sagen kann ich zu Pixelmator lediglich, dass mir Affinity Photo zu groß für meine Zwecke war und Photoshop zu teuer, zumal ich bei Software keine Abonnements abschließe. Sicher ist, dass ich euch nur zur Grundversion von Pixelmator raten kann. Pixelmator Pro fand ich ziemlich mies, als ich sie vor einiger Zeit ausprobiert habe. Wer es simpel mag, kann sich auch mal Acorn anschauen. Andere Grafikprogramme, die gut nutzbar sind, gibt es auf dem Mac eigentlich gar nicht.

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Fission

Audiospuren bearbeiten und zwar extrem simpel und vor allem ohne Qualitätsverlust, dass geschieht bei mir innerhalb der App Fission. Das Tool stammt von Amoeba Software und die haben noch ganz andere Audio Apps im Programm, die ebenfalls einen Blick wert sind. Wer Qualität sucht und keine überladenen Apps, der ist hier genau richtig. Fission ist so eine App und deshalb empfehle ich sie auch gerne.

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HEIC Coverter

Wieder Sindre Sorhus, diesmal aber mit dem HEIC Converter. Weil ich weiß, dass der Mann programmieren kann, vertraue ich auch seinen Apps. In diesem Fall kommt mir das neue iPhone-Format in den Weg, denn das können manche Programme, vor allem aber auch mein Fotodrucker, leider nicht nutzen. Der HEIC Converter schafft Abhilfe und konvertiert die Fotos schnell und sauber in das gängige JPG-Format. Damit kommt dann auch jegliche Software wieder klar.

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Lightweight PDF

Wenn ich innerhalb von MacOS eine PDF-Datei erstelle, dann ist die immer ziemlich groß. Keine Ahnung, warum viele Programme zwar den Export als PDF erlauben, diesen aber nicht in komprimierter Form anbieten. Lightweight PDF ist nicht nur kostenlos, es erfüllt auch seinen Zweck. Einfach das PDF mit der Maus in das Tool ziehen, kurz warten, schon ist die PDF-Datei nur noch halb so groß. Das funktioniert, ist einfach zu bedienen und daher meine erste Wahl, wann immer ich eine PDF etwas kleiner haben möchte. Zum Beispiel, wenn selbige per E-Mail verschickt werden soll.

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FontLab

Zugegeben, FontLab ist teuer, FontLab ist aber auch richtig gut. Wer Schriftarten bearbeiten, editieren oder verändern möchte, kommt unter MacOS eigentlich nicht um FontLab herum. Ich nutze das Programm gerne, weil es extrem stabil läuft, selbst mit großen Schriftarten. Auch variable Fonts sind innerhalb von FontLab kein Problem. Wer allerdings keine Leidenschaft für Schriftarten und ihr Design hegt, für den ist FontLab am Ende wohl dann wohl doch etwas zu kostspielig.

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iOS Apps

Auf dem MacBook wird gearbeitet, auf dem iPhone nur gespielt? Von wegen! Das iPhone ist mittlerweile unglaublich stark und mächtig geworden. Vor allem in Sachen Video und Foto, kann das iPhone mit so mancher Digitalkamera mithalten und Apps werten das Ganze weiter auf, sodass Funktionen einer DSLR-Kamera verfügbar werden.

Auch abseits dessen, kann das iPhone inzwischen vieles sein. Ein vollwertiger Audiorekorder zum Beispiel, genauso wie ein Navigationsgerät im Auto. Das iPhone kann so gut wie alles und die Leistung, die das Gerät dafür abruft, beeindruckt mich immer wieder.

Was früher nur auf starken Computern möglich war, erledigt heute also das iPhone und zwar ganz nebenbei. Wofür ich mein iPhone verwende und welche Apps ich aktiv nutze, erfahrt ihr in diesem Abschnitt.

PocketPalette

Abends auf der Couch noch ein paar neue Farbpaletten für das nächste Design ausprobieren. Eine passende Farbe suchen, die den ganzen Tag über noch nicht gefunden wurde. Oder eben einfach aus Spaß an der Freude, ein paar Paletten anfertigen. Ich mache so etwas ganz gerne mal und ich empfinde Farben auch als etwas sehr Wichtiges. Daher nehme ich mir auch gerne viel Zeit, um eine entsprechende Farbauswahl zu treffen. Mit PocketPalette jetzt auch am iPhone.

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Filmic Pro

Das Smartphone wird immer mehr zur Filmkamera. Warum auch nicht? Solange nicht die interne Kamera App zum Einsatz kommt, kann das Smartphone eine ganze Menge. Auch in Sachen Qualität, gibt es bei 4K-Aufnahmen nicht mehr zu meckern. Das beweist die App Filmic Pro, die professionelle Funktionen wie Zebra Stribes, Weißabgleich, Log-Profile und vieles mehr mitbringt. Das Wichtigste aber ist, dass sie die Bitrate der Videoaufnahmen auf das Maximum anhebt und das sind mit Filmic Pro bis zu 120 MBit die Sekunde. All das macht die App zum Highlight für alle Videografen, die auch gerne mal Mobil filmen.

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Moment

Zwar bietet auch Moment einen Videomodus, eigentlich eignet sich die App aber vor allem zum fotografieren. Auch das Interface ist quasi darauf ausgelegt, wenn ihr mich fragt. Wer also auch auf dem Smartphone gerne manuell fotografiert, demnach alle Einstellungen selbst wählt, wie bei einer DSLR-Kamera, der ist mit der Moment App gut beraten. Der Videomodus ist zwar gut, kommt aber nicht an Filmic Pro heran, unter anderem weil das Log-Profil nur eine Art Filter ist und den Dynamikumfang damit nicht wirklich erhöht.

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Video LUT

Es ist teilweise schon verrückt, was auf dem iPhone alles möglich ist. Video LUT begann als eine App, die es ermöglichte, eine Lookup-Tabelle (LUT) auf ein Video zu übertragen. Inzwischen ist die App umfangreicher als viele Final Cut Pro Plugins, sodass sie im Grunde eine Color Grading App für unterwegs geworden ist. Eindrucksvoll, sehr umfangreich und perfekt für alle, die beim Color Grading gerne mal etwas herumspielen und Neues ausprobieren. Da hier alle Einstellungen auch auf der Couch vorgenommen werden können, oder sogar unterwegs, ist es die ideale App für mobiles Color Grading. Die passende LUT für das Filmic Pro Log-Profil, ist übrigens auch schon dabei.

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Just Press Record

Eine Audioaufnahme kann schnell kompliziert werden. Mit Just Press Record nicht. Die App übernimmt simple, direkte Audioaufnahmen und unterstützt eine Vielzahl an Mikrofonen. Entweder direkt per Lightning, oder via Adapter, wird das iPhone somit zum hochwertigen Audiorekorder. Die Qualität lässt sich einstellen, auf dem iPhone wird außerdem gleich ein Transkript der Aufnahme erzeugt. Das Tool synchronisiert sich außerdem mit der iCloud, alle Aufnahmen sind also auf jedem Gerät verfügbar.

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Here WeGo

Weil ich Google nicht unterstütze und Apple Maps immer online sein will, nutze ich Here WeGo. Die App ist im Grunde eine GPS Navigation, nur eben, dass die Karte einmalig heruntergeladen werden kann und die App fortan offline funktioniert. Das spart Datenvolumen, Akku und ist einfach angenehmer. Hat zwar nichts mit Content Management oder Web Work zu tun, wollte ich aber trotzdem empfehlen.

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Better

Better nutze ich auf dem MacBook, logischerweise also auch auf dem iPhone. Auch hier ist Better einfach ein zuverlässiger, leichtgewichtiger AdBlocker, der eine wunderbare Philosophie verfolgt und alleine deshalb schon die Unterstützung wert ist. Da Better eh kaum etwas kostet und das Geld wie gesagt wert ist, kann ich euch nur raten, die App sofort zu installieren. Auf dem iPhone findet ihr keinen besseren AdBlocker, zumindest wenn ihr mich fragt.

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Spiele

In meiner Jugend waren Videospiele etwas sehr Wichtiges. Nicht auf Konsole, sondern auf PC. Das erste Half-Life zum Beispiel, es hat vieles verändert. Auch das erste Gothic oder die Baldur's Gate Spiele, waren schlichtweg fantastisch. Solche Titel gibt es heute gar nicht mehr.

Mittlerweile komme ich nur noch selten zum spielen. Statt ein Half-Life, spiele ich jetzt lieber ein gutes Adventure auf dem iPhone. Überhaupt sind vollwertige Spiele auf dem iPhone echt klasse, oft werden sie allerdings durch Mikrotransaktionen zerstört und unspielbar.

Meine Empfehlungen unten, betreffen allerdings nicht nur Spiele auf dem iPhone. Die Liste ist eine kleine Auswahl an Titeln, die ich auch jetzt noch gerne spiele. Zeitlose Games, die jeder ausprobiert haben sollte und die, was für mich inzwischen wichtig ist, auch unter MacOS laufen.

Pocket City (iOS)

Spiele wie SimCity mochte ich immer sehr gerne. Dumm nur, dass der letzte Ableger von SimCity irgendwie eine Enttäuschung war und es seitdem nichts mehr großartig neues gab. Pocket City verlegt SimCity auf das iPhone. Das gelingt, weil das Spiel komplett auf Ingame-Käufe verzichtet und stattdessen ein fast vollwertiges Videospiel ist. Klar, alles ist etwas auf die mobile Plattform ausgelegt, der Umfang ist nicht ganz so gigantisch, doch süchtig macht es trotzdem.

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Banner Saga 1-3 (MacOS)

Als Bioware anfing, nicht mehr Bioware zu sein und die meisten Mitarbeiter, die für die großen Erfolge des Studios verantwortlich waren, gegangen sind, hinterließen sie eine Lücke. Ein paar ehemalige Bioware-Mitarbeiter gründeten daraufhin Stoic Games und veröffentlichten Banner Saga. Das sah für mich erst einmal merkwürdig aus, war Rollenspiel und irgendwie auch nicht, weil Rundenstrategie, doch einmal gespielt und eine Chance gegeben, zog es mich schnell in seinen Bann. Ein wunderbares Spiel, für alle die eine spannende Geschichte mögen. Lasst euch ruhig mal darauf ein.

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Baldur's Gate Enhanced Edition (MacOS)

Muss ich zu Baldur's Gate noch etwas sagen? Mit dem Rollenspiel bin ich quasi aufgewachsen und bis heute, habe ich im Grunde nichts besseres im Genre gesehen. Viele haben es versucht, für mich hat es niemand geschafft. Baldur's Gate wird immer eines der besten Rollenspiele aller Zeiten bleiben und beweist auch heute noch, dass 2D-Grafik, wenn sie hübsch gemacht ist, recht zeitlos erscheint. Zwar sieht das Spiel nicht mehr modern aus, hässlich ist die leicht verbesserte Baldur's Gate Enhanced Edition aber definitiv nicht.

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Baldur's Gate 2 Enhanced Edition (MacOS)

Was für Baldur's Gate gilt, trifft auch bei Baldur's Gate 2 noch zu. Das ist im Grunde wie Baldur's Gate, baut alles aber noch etwas weiter aus und ist somit umfangreicher, spannender, eben noch unterhaltsamer. Auch hier wurde die Enhanced Edition etwas aufgebohrt, sodass aktuelle Auflösungen schick aussehen und entsprechend gut laufen. Wer Rollenspiele mag, wird an Baldur's Gate 2 sein Herz verlieren. Ich spiele es derzeit wieder und könnte nicht sagen, dass wievielten Mal es nun ist. Das letzte Mal war es übrigens auch nicht, ganz sicher.

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Pillars of Eternity (MacOS)

Der inoffizielle Nachfolger von Baldur's Gate, wenn man so möchte. Damals via Kickstarter finanziert und von dem recht erfahrenen Studio Obsidian Entertainment entwickelt, löste Pillars of Eternity einen kleinen Retro-Hype aus. Leider kommt es weder an ein Baldur's Gate heran, noch erfüllt es alle Wünsche der Fans klassischer Rollenspiele. Ein gutes RPG ist Pillars of Eternity dennoch, nur zeigt es eben, dass Spiele wie Baldur's Gate, auch heute noch nicht so einfach zu kopieren sind. Da steckte einfach noch viel mehr Liebe drin und Bioware, die damals einfach ihren Höhepunkt an Talenten hatten.

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Wadjet Eye Adventures (MacOS)

Adventures mag man oder man mag sie nicht. Wer sie mag, wird Spiele von Wadjet Eye lieben. Die sehen zwar retro aus, nutzen zum Teil aber recht moderne Systeme. Was sie alle gemeinsam haben, ist, dass der Entwickler unglaublich viel Liebe in die Story steckt und der Pixel-Look dafür sorgt, dass sie unglaublich stimmig wirken, trotz reduzierter Grafik. Kann ich wirklich nur empfehlen, vor allem Blackwell und Gemini Rue. Letzteres war meine Einstiegsdroge, seitdem kaufe ich von Wadjet Eye fast alles blind. Das kommt heutzutage eher selten vor.

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Geheimakte Tunguska 1-2 (iOS)

Das Adventure Geheimakte Tunguska ist schon etwas älter. Damals hatte ich es noch auf dem PC gespielt. Heute spiele ich es auf dem iPhone und auch wenn es etwas älter ist, war und ist Geheimakte Tunguska sehr unterhaltsam und sieht immer noch gut aus. Auf dem iPhone ist das genial, wenn man mal nicht schlafen kann oder Abends auf der Couch noch eine Runde spielen möchte. Im Grunde ein vollwertiges PC-Spiel auf dem Smartphone, mit langer Spielzeit und gut umgesetzter Steuerung, was will man mehr.

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Lost Horizon 1-2 (iOS)

Was für Geheimakte Tunguska gilt, trifft auch bei Lost Horizon zu. Das stammt vom selben Entwickler und ist quasi der Nachfolger bzw. das Spiel der Entwickler, was folgte. Lost Horizon ist ebenfalls ein wunderbares Adventure, was natürlich etwas moderner daherkommt, schließlich liegen ein paar Jahre dazwischen. Auch hier bekommt ihr wieder ein vollwertiges PC-Spiel für das iPhone, mit langer Spielzeit und toller Grafik. Ich bin damals ein großer Fan der Adventures vom Animation Arts gewesen und habe jetzt auf dem iPhone wieder festgestellt, dass sich daran nichts geändert hat. Die wissen einfach, wie Adventures sich spielen müssen.

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Kuratierte Empfehlungen

Eine Liste mit Empfehlungen, muss von ihrem Autor entsprechend gepflegt werden. Apps kommen und gehen, manche Updates sind Verschlimmbesserungen, die eine Funktion unter Umständen unsinnig werden lassen oder auf sonstiges Art und Weise störend erscheinen.

Meine Empfehlungen hier, werden daher immer wieder mal aktualisiert. Schon alleine deshalb, weil es auch immer wieder neue Tools und Apps gibt, die es zu empfehlen gilt. Wichtig dabei ist, nicht einfach alles zu listen. Es geht hier nicht um Masse oder Werbung.

Überhaupt ist es mir am wichtigsten, dass hier keine sinnlose Liste entsteht. Viele vergleichbare Seiten, haben sich zur Aufgabe gemacht, möglichst alle verfügbaren Apps zu nennen, um damit besonders wichtig zu wirken. Für jedes Problem, haben sie irgendeine Art von Tool parat, die Qualität ist dabei erst einmal Nebensache.

Solche Empfehlungen sind dann natürlich nicht ernst zu nehmen. Entweder, sie verkaufen die Plätze als Werbung, oder sie wollen mit einer SEO-Optimierung für bestimmte Suchbegriffe ranken. Beides zerstört solche Listen aus meiner Sicht.

Deshalb möchte ich hier noch einmal ausdrücklich festhalten, dass dies nicht mein Ziel ist. Alles was ihr hier findet, findet ihr auch auf meinem Mac und die Online-Tools, die ich an dieser Stelle genauer vorstelle, nutze ich auch selbst aktiv. Ist das nicht mehr der Fall, werde ich sie von der Seite entfernen.